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JENSEN

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Modell:
Aufbau:

Baujahr:

Hubraum: 

Zylinder:
Leistung:

Tachostand:

Aussenfarbe:

Innenfarbe:

Getriebeart:

Startpreis, CHF:

Lot Nr.:

Interceptor Mk. 3
Limousine

1973

7 211 cm³

8

285 PS

138 000 km

rot

schwarz

automatik

39 500

109

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Jensen Interceptor mk3 Gentleman-Express

Der Jensen Interceptor war ein Sportwagen der GT-Klasse, den der britische Automobilhersteller Jensen zwischen 1966 und 1976 baute. Die Bezeichnung Interceptor (Deutsch: Abfangjäger) hatte Jensen bereits 1950 für einen Vorgänger verwendet, der heute meist als „Early Interceptor“ bezeichnet wird. Der Interceptor bildete die Basis für den Jensen SP und für das allradgetriebene Modell Jensen FF.

 

Frisch ab MFK inkl. Veteraneneintrag 5.2022
Der Jensen Interceptor ist ein handgefertigtes Auto aus einer kleinen Stadt in England. Jensen Motors verwendete Chrysler V-8 7,2 Liter mit der Basis des 383 Big Block - dieses schöne Beispiel wird von dem 440er mit 280 PS angetrieben, der mit einem 727-TorqueFlite-Automatikgetriebe wie es auch von Rolls Royce, Monteverdi und Chrysler verwendet wurde so wie einem Sperrdifferenzial in einem herkömmlichen Salisbury-Heck verbunden ist. Dieses schöne Exemplar hat 4-Rad-Scheibenbremsen und eine neue Klimaanlage. Der " Abfangjäger" hat eine weitgehend Dokumentierte Geschichte.


Autos wie dieses sind selten in dem Zustand erhältlich. Die Rote Lackierung dieses Autos ist in sehr gutem Zustand. Die Zierleisten-Embleme und Stoßfänger sind alle in einmaligem Zustand und zeigen auch die Sorgfalt, mit der sie behandelt wurden! Werfen Sie einen Blick unter ihre Motorhaube - und Sie finden den gleichen Detaillierungsgrad. Der Jensen erfuhr letztes Jahr eine umfassende technische Teilrestauration, neue Kabelbäume, Kühler, Lenkung, Zündanlage, neuer Vergaser, Relais, Schalter und vieles mehr.
 

Zum Fahrzeug gehören Werkbücher, die bei der Ersteigerung mitgegeben werden.

Mk. 3

Ab Oktober 1971 wurde die dritte Serie des Interceptor produziert. Die Karosserie entsprach weitgehend dem Mk. 2; der Wagen erhielt jedoch serienmäßig Leichtmetallräder sowie eine geänderte Innenausstattung. Ab November 1971 ersetzte Jensen zudem den 6,3 Liter großen Motor durch einen Achtzylindermotor mit 7,2 Liter Hubraum, der weiterhin von Chrysler bezogen wurde. Fahrzeuge mit Rechtslenkung erhielten noch bis Mai 1972 den Motor des Vorgängermodells. Grund für den Wechsel war die durch die amerikanischen Abgasgesetze verringerte Leistung der Motoren. Immer striktere Gesetze erforderten eine niedrigere Verdichtung, was zu einem erheblichen Leistungsverlust führte. Um dies ansatzweise auszugleichen, war Jensen wie andere Kunden Chryslers gezwungen, Motoren mit größerem Hubraum zu verwenden. Doch auch mit dem 7,2-Liter-Motor, der 285 PS (210 kW) lieferte, war der Mk. 3 weniger sportlich als die frühen Mk.-1-Modelle, denn die größeren Motoren waren schwerer und schränkten die Handlichkeit der Fahrzeuge ein.

Quelle: https://de.wikipedia.org/

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