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BELL

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Startpreis, CHF:

Lot Nr.:

Buemi 

Sebastien

2009

F+, WEC, Formula E

Toro Rosso

Bell

Bell Racing

promo

ja

blau / silber / rot

2 500

161

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Der Helm mit Vitrine.

Sébastien Olivier Humbert Buemi

 

(* 31. Oktober 1988 in Aigle) ist ein schweizerisch-italienischer Automobilrennfahrer. Er startete von 2009 bis 2011 für die Scuderia Toro Rosso in der Formel 1. Seit 2012 ist er Formel-1-Test- und Ersatzfahrer bei Red Bull Racing und der Scuderia Toro Rosso. Darüber hinaus fährt Buemi seit 2012 für Toyota Gazoo Racing in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und seit 2014 für e.dams in der FIA-Formel-E-Meisterschaft. 2014 wurde er Fahrerweltmeister der WEC; 2016 gewann er den Fahrertitel der Formel E. 2018, 2019 und 2020 und 2022 gewann er das 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

2009 erhielt Buemi ein Formel-1-Cockpit bei der Scuderia Toro Rosso, dem Schwesterteam von Red Bull. Er wurde damit zum ersten Schweizer seit Jean-Denis Delétraz 1995, der einen Formel-1-Grand-Prix bestritt. Sein Teamkollege war Sébastien Bourdais, der schon im Vorjahr für Toro Rosso fuhr. Bereits bei seinem ersten Grand Prix in Australien gelang es Buemi, als Siebter zwei Punkte zu holen. Zwei Rennen später beim Großen Preis von China kam Buemi als Achter erneut in den Punkterängen ins Ziel. Im weiteren Saisonverlauf erzielte er zunächst keine weiteren Punkte, da Toro Rosso im Vergleich zu den anderen Teams langsamer entwickelte. Allerdings qualifizierte sich Buemi im Qualifying regelmäßig vor seinen Teamkollegen Bourdais. Zusammen mit für die Verhältnisse guten Leistungen im Rennen zeigte sich nach einigen Rennen, dass Buemi fähig war, mit seinen erfahreneren Teamkollegen mitzuhalten. Somit war Buemi indirekt für die Entlassung Bourdais verantwortlich. Sein neuer Teamkollege wurde ab dem Großen Preis von Ungarn Jaime Alguersuari, der wie Buemi seine erste Formel-1-Saison absolvierte und aus dem Red-Bull-Förderprogramm kam. Bei den letzten zwei Saisonrennen in Brasilien und Abu Dhabi gelang es Buemi als Siebter bzw. Achter erneut Punkte zu holen. Mit sechs Punkten beendete er seine erste Saison auf dem 16. Gesamtrang.

2010 ging Buemi erneut für Toro Rosso an den Start. Im freien Training zum Großen Preis von China sorgte Buemi mit einem kuriosen Unfall, bei dem ihm beim Anbremsen beide Vorderräder wegbrachen, für Schlagzeilen. Buemi verließ das Auto im Kiesbett unverletzt.[5] Beim Großen Preis von Kanada übernahm Buemi zum ersten Mal in seiner Formel-1-Karriere die Führung eines Rennens und behielt diese für eine Runde. Außerdem erzielte er mit einem achten Platz seine beste Saisonplatzierung. Am Saisonende belegte er erneut den 16. Platz in der Fahrerweltmeisterschaft. Mit acht zu fünf Punkten setzte er sich intern erneut gegen Alguersuari durch.

2011 absolvierte Buemi für Toro Rosso seine dritte Formel-1-Saison. Er erreichte mit zwei achten Plätzen in Australien und Ungarn als beste Resultate insgesamt sieben Mal die Punkteränge. Am Saisonende unterlag er Alguersuari mit 15 zu 26 Punkten und schloss die Saison auf dem 15. Gesamtrang ab. Buemi verlor sein Toro-Rosso-Cockpit nach drei Jahren. Auch Alguersuari wurde nicht mehr weiterbeschäftigt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/

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