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ALFA ROMEO

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Modell:
Aufbau:

Baujahr:

Hubraum: 

Zylinder:
Leistung:

Tachostand:

Aussenfarbe:

Innenfarbe:

Getriebeart:

Gänge:

Schätzpreis:

Objekt Nr.:

Lot Nr.:

Giulietta Sprint

Coupé

1961

1 290 cm³

4

80 PS

62 522 km

rot

grau/schwarz

Schaltgetriebe manuell

4

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Die Alfa Romeo Giulietta

 

Die Alfa Romeo Giulietta (750/101) ist eine Modellreihe des italienischen Automobilherstellers Alfa Romeo, die von Anfang 1954 bis Ende 1964 hergestellt wurde. Das interne Typenkürzel lautet anfangs Tipo 750 und ab dem Jahr 1959 Tipo 101. Die Modellbezeichnung Giulietta hat Alfa Romeo im Laufe der Zeit mehrfach verwendet.

Auf dem Turiner Autosalon im April 1954 wurde die Giulietta erstmals dem Markt vorgestellt. Anders als ursprünglich geplant war nicht die Limousine, sondern das zweitürige Coupé Giulietta Sprint das erste Modell der Baureihe. Das Design des Sprint stammt von Mario Felice Boano von der Carrozzeria Ghia in Zusammenarbeit mit Franco Scaglione, Chefdesigner bei Giuseppe Bertone, dessen Karosseriebaufirma Bertone das Fahrzeug dann auch herstellte. Ein Jahr später folgte die viertürige Limousine mit der Bezeichnung Giulietta Berlina. Die Karosserie ist eine Eigenentwicklung von Alfa Romeo. In der zweiten Jahreshälfte 1955 erschien die offene zweitürige Giulietta Spider. Der Spider wurde von Pininfarina entworfen und auch dort hergestellt. Die Produktpalette wurde in der Folgezeit um leistungsstärkere Versionen ergänzt, die bei Sprint und Spider den Namenszusatz Veloce und bei der Berlina die Namensergänzung t.i. (turisma internazionale) erhielten. Es folgten später noch weitere Varianten mit vergleichsweise geringen Stückzahlen, ein Kombi mit der Bezeichnung Promiscua sowie zwei sportliche Coupés, der Sprint Zagato und der Sprint Speciale.

Mit insgesamt rund 177.000 hergestellten Fahrzeugen war die Giulietta Baureihe ein großer Erfolg. Während der 1950 erschienene Alfa Romeo 1900, mit dem Alfa Romeo erstmals die Fertigung auf Montagelinien eingeführt hat, noch in einer gehobenen Fahrzeugklasse angesiedelt ist und entsprechend geringe Stückzahlen erzielte, war die kompakten Giulietta für einen größeren Kundenkreis erschwinglich. Alfa Romeo wurde dadurch erstmals ein Großserienhersteller. Auch die beiden Karosseriefirmen Bertone und Pininfarina mussten ihre Kapazitäten aufgrund des geschäftlichen Erfolgs der Giulietta erhöhen. Von den deutschsprachigen Besitzern wurde die Giulietta oft liebevoll Julchen genannt.

 

Man unterscheidet drei Serien, die ursprüngliche Baureihe sowie Veränderungen, die in den Jahren 1959 und 1961 umgesetzt wurden. Danach folgte der Übergang zum Nachfolger Alfa Romeo Giulia Baureihe 105.

Quelle: https://de.wikipedia.org